Volles Haus, tolle Stimmung

Badische Zeitung, 24.10.2015

Inflagranti Vokal begeisterte beim Konzert in Enkenstein.

ENKENSTEIN (BZ). Ein volles Haus und tolle Stimmung – die Heubühne auf dem Brutschin-Hof in Enkenstein war am Samstagabend der Schauplatz für ein ganz besonderes Vokal-Konzert. Das Quintett Inflagranti Vokal präsentierte sein neues Programm, das, der Jahreszeit entsprechend, ganz im Zeichen der Suche nach Wärme stand.

So versprachen die Künstler gleich im Eingangssong, mit Inflagranti Vokal werde es gleich viel zu warm für Mütze und Schal. Von Anfang an heizten sie dem Publikum mit einem bunten Feuerwerk aus bekannten und unbekannten Melodien verschiedener Stilrichtungen und Epochen ein. Der Reisewarnung "Fahr’n Sie nicht zum Nordpol" folgte mit "Flying" sogleich der Sprung nach Hawaii. In einem Medley aus Hawaii-Schlagern entluden sich der Charme und die Spielfreude des Quintetts, das, mit Blumenkränzen und Ukulelen ausgestattet, die kitschigen Klischees aufs Korn nahm.

Überhaupt bewegen sich die Fünf stilsicher auf dem schmalen Grat zwischen klanglicher Anmut und überzogener Emotionalität. So gelingt es ihnen, augenzwinkernd die musikalischen Tiefen und Untiefen auszuloten. Die farbenreich nuancierten Arrangements von Klaus Streicher geben den einzelnen Stimmen die Möglichkeit, sich sowohl solistisch als auch im Gesamtklang voll zu entfalten.

So glänzte Marina Greiner (Sopran) mit dem Song "Poupée de cire, poupée de son", in dem sie die Einsamkeit des von allen bewunderten Starletts besang. Das Duett "Ich kann mir nicht helfen, ich finde mich schön" von Conny Niems (Sopran) und Waltraud Schwald (Alt) in schnippischer Eitelkeit vorgetragen, spielt mit der modischen Tendenz zur Selbstoptimierung. Mit dem Schmalzschlager "Moonlight" ergoss Bob Cavender (Bass) sein Selbstmitleid als verschmähter Liebhaber in das Publikum, um sich dann mit dem Titel "Haben Sie nicht ne Braut für mich?" von Klaus Streicher (Bariton) zeigen zu lassen, wie auch dieser mit seiner Methode nicht zum Ziel seiner Träume gelangt.

Andächtig still wurde es im Publikum, als die Fünf mit wechselnden Soli eine Folge verschiedener lateinamerikanischer Boleros in spanischer Sprache vortrugen. Ein skurriler Höhepunkt des Abends war das Lied vom Elektrokachelofen, mit dem vor über 40 Jahren tatsächlich für ein Ofenfabrikat geworben wurde. Schließlich brachten sie mit den alemannischen Titeln "Sörfe uf em Eiemer See" und "I bi’s g’si" den Saal zum Sieden. Mit ihrer musikalischen Vielfalt, dem klanglichen Abwechslungsreichtum, den launigen und geistreichen Überleitungen schuf Inflagranti Vokal eine zauberhafte, beschwingte Stimmung. So blieb es nicht aus, dass die Fünf erst nach mehreren Zugaben von der Bühne gehen durften.

Die Zeit vergeht wie im Flug

Markgräfler Tagblatt, 05.11.2015 23:01 Uhr

Schönau (js). In wärmere Gegenden und an exotische Schauplätze entführte an Allerheiligen das Ensemble Inflagranti Vokal die Besucher bei der vierten und letzten Matinee der Wiesentäler Kulturwochen im Bürgersaal.

Passend etwa zu Tobias Kochs Sackleinenbildern mit den voraussehenden Titeln „Cafes do Brasil“ und „Balinese Blue“ startete das Flugzeug mit dem Vokalquintett Richtung karibische oder pazifische Inselstaaten und ins äquatoriale Südamerika.

Hawaii war einer der Sehnsuchtsorte auf dieser Reise, und hawaiianische Traummelodien wurden mit Ukulele gespielt. Das Motto war „Fahr’n Sie nicht zum Nordpol“. Um das mitzuteilen, haben sich Conny Niems (Sopran), Marina Greiner (Sopran), Waltraud Schwald (Alt), Klaus Streicher (Bariton) und Bob Cavender (Bass) dick mit Mütze, Schal und Eisbär-Teddy als Maskottchen winterfest ausstaffiert: „Kalter Wind, kalter Kuss“.

Da fröstelt es einen schon vor dem Winter und man geht doch lieber mit an Bord der Inflagranti-Airline, die abhebt aus den kalten Gefilden des Nordens, auf der musikalischen Suche nach Wärme und Glück.

Es ist eine kleine musikalische Weltreise, dieses Programm, und man kommt auch wieder zurück über Paris - natürlich ein Muss beim Thema Liebe – und surft schlussendlich auf dem Eichener See.

Sehr eigenwillig, aber auch sehr eigenständig ist dieses Programm, das Ausflüge in die Schlagerwelt, Chansons, Popsongs und in den Swing macht und mal ein kabarettistisches Lied dazwischen platziert.

Sehr kreativ ist diese A-cappella-Gruppe, die sich hin und wieder selbst mit Gitarren und Cajon begleitet, wenn sie berühmte Songs auf alemannisch umdichtet, etwa von den Beatles, die in frechen Titeln im Dialekt originell verballhornt werden. „Help!“ wird zum Lied über „herbe Wii“, und aus „Somethin’ Stupid“ von Frank und Nancy Sinatra wird auf gut alemannisch „So ‘ne Seich“.

Gewitzte Moderationen, pfiffige Choreografie mit ein paar Requisiten und kleinen Verkleidungen wie die Blumenketten am Hawaii-Strand und die gekonnten Arrangements und Umdichtungen von Mastermind Klaus Streicher machen diesen Auftritt so abwechslungsreich, dass die Zeit wirklich wie im Flug vergeht.

Nach diesem Rundumflug durch die Schlagerwelt, die zudem viel über Liebe, Girls, Girls, Girls, über Katzen und Frauen, und sogar über Werbung (Haribo, Meister Proper, Mars macht mobil) brachte, landet man mit der Surfer-Crew, Käpt`n Bob Cavender und Stewardess Waltraud Schwald wieder sicher auf dem Boden. Noch rechtzeitig, damit der erste Sopran Conny Niems das Surfbrett auspacken kann. Und wenn er nicht auch auf dem Eichener See herumsurft (sofern dieser überhaupt gerade mal aufgetaucht ist), schreibt und arrangiert Klaus Streicher skurrile, witzige, humorige und schlitzohrige Lieder für seine Gesangsgruppe.

Beschwingter Abschluss

Badische Zeitung, 05.11.2015

WIESENTÄLER KULTURWOCHEN: Quintett "Inflagranti Vokal" bietet unterhaltsames Finale.

 SCHÖNAU. Vom Nordpol bis nach Hawaii, einmal quer durch Südamerika, dann noch ein Abstecher auf englische Schafweiden und ein Ausflug nach Paris, in die Stadt der Träume: Ja, das muntere Quintett "Inflagranti Vokal" nahm das Publikum zum Abschluss der Wiesentäler Kulturwochen im Bürgersaal Schönau mit auf eine unterhaltsame Reise querbeet durch die Welt der Schlager, Popsongs, Lieder und Chansons.

"Schnallen Sie sich an!", hieß es in dieser einfallsreich inszenierten Tour mit Bassist Bob Cavender, den Sopranistinnen Marina Greiner und Conny Niems, die auch Cajon spielt, Altistin Waltraud Schwald, die auch öfter zur Gitarre greift, und Bariton Klaus Streicher, der abwechselnd Gitarre und Ukulele spielt und sämtliche Stücke für das Vokalensemble arrangiert. Die pfiffigen, originellen Arrangements, die stimmlich hervorragend ausgefeilten und szenisch und choreografisch mit viel Humor, Ironie und Augenzwinkern servierten Vokalnummern sorgen für bestes Amüsement bei den Zuhörern. Die glänzend aufgelegten Sängerinnen und Sänger aus dem Wiesental beginnen gleich mit einer "Reisewarnung": "Fahr'n Sie nicht zum Nordpol", singen sie, dick eingemummelt mit Schals und Mützen, und warnen vor eisig kalten Küssen. Um sich und die Zuhörer gleich wieder aufzuwärmen mit dem Song "Everything feels like summer".

Mit viel Charme und Esprit gewürzt ist der Song "Cherry Pie", der sich um die aphrodisierende Wirkung eines Backrezepts dreht, das auf alemannisch "Chirsiwaie" meint.

Wie raffiniert die mehrstimmigen Arrangements klingen, hört man in dem Potpourri aus südamerikanischen Melodien wie "Besame Mucho", das richtig sinnlich und verführerisch klingt. Mit Blumenketten um den Hals starten die Fünf dann zur "Hawaii-Runde". Während Sopranistin Conny von "Aloha he" träumt, funkt Bassist Bob mit "She loves you, yeah, yeah, yeah" dazwischen – eine hinreißende Nummer. Sehr vergnüglich gerät auch die Stippvisite von Bariton Klaus Streicher in Paris, der Stadt der Liebe. Ebenso erheiternd wie dieses in einer Melange aus französisch und deutsch gesungene Lied über die Tücken von "l'Amour" ist Klaus Streichers musikalische Suche nach einer Partnerin: "Ham' Se nicht 'ne Braut für mich? Mit viel Zaster, ohne Laster?", singt er mit unwiderstehlicher Nonchalance. Überhaupt werden Lust und Frust mit der Liebe in diesem Matinee-Programm sehr hintersinnig, geistreich und ironisch aufs Korn genommen, garniert mit witzigen Szenen, Moderationen und Kostümierungen. Conny Niems und Waltraud Schwald, ausstaffiert mit Federboas und Fächer, haben einen kabarettreifen Auftritt als eitle Grazien in der Nummer "Ich finde mich schön". Ein Markenzeichen von "Inflagranti Vokal" sind die frech umgetexteten Lieder zu bekannten Melodien und Evergreens. So werden Beatles-Hits wie "Please, Please me", "A Hard Days Night" oder "Help" in alemannischer Mundart zu Liedern über die Tücken des ganz normalen Alltags umgedichtet – mit durchschlagender Wirkung. Aus dem Beach Boys-Ohrwurm "Surfin' USA" wird zum Vergnügen des Publikums "Surfen auf dem Eiemer See" oder aus dem Hit "Somethin' Stupid" im einheimischen Dialekt "So 'ne Seich". Alle diese mit wunderbar klaren, einschmeichelnden Stimmen und gesanglich ausgetüfteltem Raffinement präsentierten Songs sorgten für beste Laune im vollen Saal. Einen beschwingteren Abschluss der ersten Wiesentäler Kulturwochen hätte man sich gar nicht wünschen können.

09.02.2015

Die Schopfheimer Zunftabende 2015

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Es folgte mit dem Auftritt der fünf Musiker von Inflagranti Vokal einer der umjubelten Höhepunkte. Als die fünf die alemannische Version des Beach-Boys-Hits "Surfin' USA" zum besten brachten, schlugen die Wogen der Begeisterung bis unters Stadthallendach, hatte diese Hommage an den Eicheneer See doch Ohrwurmqualität...

Badische Zeitung/Schopfheim/9.02.15

15.11.2014

Badische Zeitung, 20.11.2014

Den Beatles alemannisch beigebracht

Das Ensemble "Inflagranti Vokal" verwandelte mit seinem Auftritt im Tegernauer Wirtshausmuseum "Krone" die KuK Museumsnacht in ein gesanglich lustvolles Ereignis.

TEGERNAU. Das Ensemble "Inflagranti Vokal" verwandelte mit seinem Auftritt im Tegernauer Wirtshausmuseum "Krone" die KuK Museumsnacht in ein gesanglich lustvolles Ereignis. Der Beitrag "beliebte Pop-Songs mit alemannischen Texten" löste Heiterkeit und großen Jubel beim Publikum aus.

In der Museumsnacht am Samstag in der "Krone" präsentierte sich "Inflagranti Vokal" in Höchstform. Das Quintett, bestehend aus Conny Niems (Sopran), Marina Greiner (Sopran), Waltraud Schwald (Alt), Bob Cavender (Bass) und Ensemble-Leiter und Arrangeur Klaus Streicher (Bariton) sang sich vom ersten Lied an tief in die Herzen der Zuhörer und wurde begeistert gefeiert. In einem bunten Wechsel von launigen Chansons aus Varieté-Zeiten, Swing-Titeln, Schlagern und Pop-Songs präsentierte das Ensemble schwungvolle Arrangements und eine Bühnenshow, bei der die Künstler weder sich selbst noch ihre Titel allzu ernst nahmen. Mit gespieltem Ernst nahmen sich Conny Niems und Waltraud Schwald im Lied "Ich find’ mich so schön" auf die Schippe, Bob Cavender als weinerlicher Frauenheld erntete bei "Moonlight" herzhaften Applaus, und bei der Inflagranti-Version von "Something stupid" kippte der Text auch schon mal ins Alemannische ab und wurde zu "So’ne Seich".


Überhaupt nahm das Alemannische einen breiten Raum ein. Klaus Streicher konnte im Publikum Christian Vollbrecht begrüßen, der alleine 180 Beatles-Lieder ins Alemannische transferiert hat. Und aus diesen Liedern hatte das Ensemble ein umwerfendes alemannisches Beatles-Medley zusammengestellt, das im Theatersaal der Krone wahre Begeisterungsstürme auslöste. Der danach folgende Beach-Boy-Titel "Surfin in the USA" in der alemannischen Version "Sufen uffem Eiemer See" löste einen solchen Jubel aus, dass daraus eine Regionalhymne werden könnte.

Das Ensemble rockte das alte Gasthaus, Beine wippten, Hände klatschten, und der Applaus war derart, dass der Song als Zugabe wiederholt werden musste. Aber auch die übrigen Titel des Konzerts, das unter dem Titel "Bon voyage" stand, begeisterten das Publikum. Es war eine rauschende Museumsnacht, bei der "Inflagranti Vokal" einen funkelnden musikalischen Edelstein in die "Krone" einfügte.

 

Dem Verfasser dieses Artikels ist ein kleiner Fehler unterlaufen: Wir wollten nicht "suffe uf'm Eiemer See", sondern surfen!

(Anmerkung von Inflagranti Vokal)

 

 

 

 

20.02.2014

Rößle, Geschwend

„Im vollbesetzten Saal (des Rößle in Geschwend) begeisterte das Quintett „Inflagranti Vokal“. Dem Publikum servierte man gesangliches Talent mit einer gesunden Portion Humor. So sorgten die Gags und Parodien auch für ordentlich Gelächter in den Publikumsreihen.“

„Die musikalische Reise ging vom Nordpol mit der „Inflagranti Airline“ nach Paris, in die Stadt der Liebe, denn dort hat „l’amour tout les jours Konjunktur“. Mit einem Programm voller Evergreens, Popsongs und Chansons des 20. Jahrhunderts konnten sie das Publikum für sich gewinnen und zeigten auch viel schauspielerisches Talent.“

„Das zweistündige, charmante Programm der Gruppe endete erst nach einer lautstark geforderten Zugabe und tosendem Applaus.“

 

Badische Zeitung, 20.02.2014

Bei frischem A -Capella -Gesang ertappt

Benefizkonzert der Extra -Klasse im Maulburger Rathaussaal


Maulburg (gd). "(...) Was im Verlaufe des Abends von dem Vokalquintett, meistens a capella gesungen und nur hin und wieder mit Gitarren begleitet, dargeboten wurde, hätte auch in Paris im Olympia oder in anderen Großstädten für Furore gesorgt. Denn die zahlreichen Nummern, die manchen der Besucher noch als bekannte Ohrwürmer im Kopf herumschwirrten, erfuhren durch die 'Glänzenden Fünf' eine Präsentation, die manchem Ensemble im Fernsehen zur Ehre gereichen würden.

... Hinzu kamen die geschickten Conférencen und peppigen Choreographien. Ganz große Klasse waren die fast ausschließlich von Klaus Streicher gelieferten musikalischen Arrangements, die den Profi verrieten und damit Inflagranti Vokal zu einem unverwechselbaren Stil verhalfen."

 Badische Zeitung, 24.04.2013

 

14.10.2012

Benefizaufführung zugunsten des Begegnungshauses

"Ein herzliches Dankeschön gilt dem Vokalquintett INFLAGRANI VOKAL für das Konzert zur Unterstützung des Umbaus des Farrenstalls (in Waltershofen) zum Begegnungshaus. Es war ein lebhafter Kleinkunstabend im "alten" Farrenstall mit Vorträgen, die die Zuhörer begeisterten."


Mitteilungsblatt Waltershofen/ Stadt Freiburg, Ausgabe 43

 

 

 

Fetzig und fantastisch

 

 

"Inflagranti Vokal" begeisterten mit Witz und Spielfreude.

TEGERNAU (BZ). "Mit pfiffigem Plakatbild und den Attributen "witzig, schmalzig, unvergesslich, jazzig" hatte sich das Maulburger Vokalquintett um Waltraud Schwald, Conny Niems, Marina Greiner, Bob Cavender und den "Leader" Klaus Streicher angekündigt. Und es wurde tatsächlich ein äußerst unterhaltsamer und hinreißender Abend; im proppenvollen "Krone"-Saal genossen Zuhörer und Akteure auf der Bühne den hautnahen Kontakt.

In einem atemberaubenden Tempo mit wechselnden Stimmen, Instrumenten, Kostümen, Kulissen und trefflichen Kommentaren entfesselten die fünf Akteure ein Feuerwerk an fetzigen Melodien, Parodien und Gags. Die altbekannten Kalauer wie "Habn Se nich ne Braut für mich?", "Girls, girls", "Das machen nur die Beine von Dolores", "Moonlight" oder "Ausgerechnet Bananen" ließen das Publikum zu Begeisterungsstürmen hinreisen.

"Inflagranti Vokal" hat unter der Federführung von Klaus Streicher einen ganz eigenen und unverwechselbaren Stil entwickelt, der auf die Eigenheiten und Stärken der einzelnen Akteure exakt abgestimmt ist.  Bei der fünften Zugabe am Schluss meinten sie scherzhaft, "auf diesen Fall tatsächlich vorbereitet gewesen zu sein". Grund genug hatten sie dazu."


Badische Zeitung, 7.11.2011

Lesen Sie den vollständigen Text unter: www.badische-zeitung.de/kleines-wiesental/fetzig-und-fantastisch--52836515.html

Vergnüglicher Abend mit "Inflagranti"

"Wildtal lebt. Zuweilen sprüht hier förmlich die Lebensfreude. Kürzlich war ein schönes Beispiel dafür im Gasthof Kandelblick zu erleben.(...) Drei Sängerinnen, zwei Sänger, die miteinander einen bunten Reigen von "Ausgerechnet Bananen" über "Café Oriental" bis "Itsy bitsy Teenie Weenie Honolulu Strandbikini" und "Night and day" (Cole Porter) aufführten. (...) Mit sparsamen, aber witzig und überraschend gestalteten Bühnenmitteln schufen die Fünf die jeweils passende Athmosphäre dafür.

Zweimal fast eine Stunde lang bewiesen sie: Sie haben Stimmen, sie können singen, spielen, inszenieren - und tun es mit großem Vergnügen.(...) Überhaupt, ihre Lust, mit der Kunst zu spielen und deren volkstümlich  -humorige Seite ins Sichtbare zu wenden, wurde mehrfach deutlich.(...) So war es ein Abend der Lebenslust im besten Wortsinn. Wer dabei war, ging beschwingt nach Hause."

Gundelfinger Nachrichten, 18.11.2010

 

 

 

Die schönen Beine von Dolores ...

Diese Show mochte keiner missen

Inflagranti Vokal aufgereiht

„Eine grandiose Gesangsleistung mit effektvoller Bühnenshow, guten Überleitungen von Hit zu Hit sowie jede Menge ausgezeichneter Unterhaltung (...). Das alles bot das mit seit kurzem fünf Sängern ausgestattete und somit (laut Ansage) „größte Vokalquartett der Welt“, „Inflagranti Vokal" im voll besetzten Musikhaus in Schopfheim.

(...)

Die tadellosen Stimmen, ab und an nur von dezenten Gitarrenakkorden und ganz sachten Rhythmusandeutungen unterstützt, bringen in einer großen Bandbreite vom parodierten Jodler über das Moritatenstanzerl, Evergreens wie den pfiffigen „Wir machen Musik“ oder „Ausgerechnet Bananen“, aber auch dem himmlischen „Chanson d’Amour“ bis hin zu fünfstimmigen Sätzen ernsteren Charakters gekonnt alles auf die Bühne, was nur irgend gesungen werden kann. Und sie bringen es mit solcher Bühnenpräsenz, soviel Charme und Witz, dass das Publikum keinen Augenblick dieser zwei gehaltvollen Stunden missen mochte.“

Badische Zeitung, 15. Mai 2010

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